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Karriere.

Sparkasse live – was machen eigentlich ...
... angehende Bankkaufleute so?

Der Arbeitsalltag von Bankkaufleuten ist abwechselungsreich und interessant. Damit Ihr einen kleinen Einblick gewinnen könnt, haben wir hier ein paar Berichte für Euch:

Lukas Eiffert (*20.12.1989)

  • 2009 Abi am THG
  • 2009-2010 FSJ im Kindergarten „Baumhaus“ Nikolausberg
  • 2010-2013 Studium Wirtschaftspädagogik(Bachelor) an der Uni Göttingen

Warum hast Du Dich nach deinem abgeschlossenen Studium für eine Ausbildung bei der Sparkasse Göttingen entschieden?

Während meines Studiums merkte ich bald, dass mir der Bezug zum späteren Job als Berufsschullehrer fehlt. Der theoretische und der praktische Teil dieser Lehrerausbildung standen für mich in keinem guten Verhältnis. Die Ausbildung bei der Sparkasse Göttingen bot mir dann die Möglichkeit, in verschiedenste Bereiche einer Bank hineinzuschnuppern und mich noch einmal in einem ähnlichen und bekannten Bereich neu zu orientieren. Besonders reizten mich dabei der Kontakt zu den Kunden und der duale Aufbau der Ausbildung mit hohen Praxisanteilen.

Wie waren die ersten Tage bei der Sparkasse Göttingen für Dich?

Zunächst war die Umstellung vom Studium zu einer Berufsausbildung sehr groß. Durch unsere Einführungswoche wurde mir der Start jedoch erleichtert und ich merkte schnell, dass ich diese Art des Arbeitens in meinem Studium vermisst habe. Bereut habe ich die Entscheidung zu keinem Zeitpunkt.

Was macht eine Berufsausbildung bei der Sparkasse Göttingen für Dich aus

Die alltägliche Arbeit mit den Kunden fordert mich immer wieder aufs Neue. Bei der Sparkasse Göttingen steht nicht nur die fachliche Entwicklung im Vordergrund, sondern vor allem die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen. In den unterschiedlichen Abteilungen, die ich bis jetzt durchlaufen konnte, wurde ich als vollwertiger Mitarbeiter eingebunden und konnte schnell selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten.

Wofür schlägt Dein Herz?

Eine besonders schöne Zeit war mein Einsatz im spot. Durch das innovative Konzept lernte ich strukturiert und organisiert eigene Events zu planen und eigene Ideen im Team einzubringen. Außerdem konnte ich viele positive Erfahrungen durch die weitgehend eigenständig geführten Beratungsgespräche sammeln. Alles in allem eine Top-Vorbereitung für meinen späteren Berufsalltag in der Bank oder Berufsschule.

Cathrin Czech (*20.05.1992)

  • 2011 Abi am HG
  • 2011- 2012 Studium Landschaftsarchitektur – und planung
  • 2012-2013 Jahrespraktikum bei der Sparkasse Göttingen
  • 2013 Ausbildungsbeginn bei der Sparkasse Göttingen

Warum hast Du Dich gegen ein Studium und für das Praktikum bei der Sparkasse Göttingen entschieden?

Nach meinem Abitur fiel es mir schwer, mich für einen der zahlreichen Studiengänge zu entscheiden. Aufgrund verschiedener Beratungen entschied ich mich für ein Studium im architektonischen Bereich, in dem ich mir kreatives Arbeiten von erhoffte. Wie sich nach einigen Monaten herausstellte, war dieses doch nicht das Richtige für mich. Ich nutzte das Jahrespraktikum der Sparkasse Göttingen, um erste Erfahrungen für die Ausbildung zu sammeln. Die Arbeit bereitete mir immer sehr viel Freude.

Welche Erfahrungen konntest Du während Deines Praktikums sammeln?

Das Praktikum war eine ideale Vorbereitung auf die Berufsausbildung. Ich hatte die Möglichkeit schon einmal viele Mitarbeiter, sowie Arbeitsabläufe kennen zu lernen. In diesem Jahr konnte ich viele fachliche Kenntnisse erwerben, dieser Vorsprung kam mir besonders in den ersten Monaten der anschließenden Ausbildung zugute kam.

Wie würdest Du Die Ausbildung der Sparkasse Göttingen mit eigenen Worten beschreiben?

Ich finde es gut, dass es zum einen die praktische Ausbildung in den Filialen in der Sparkasse gibt und zum anderen den theoretischen Teil in der Berufsschule. Zudem gibt es viele Seminare und Workshops an denen ich teilnehmen kann. Besonders gut gefallen mir die zahlreichen Projekte, die immer sehr spannend und abwechslungsreich sind. Ebenso bietet die Sparkasse Göttingen ein großes Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung.

Wofür schlägt Dein Herz?

Besonders cool war, dass ich die Internetseite des spots mit designen durfte. Es hat mir viel Spaß gemacht, meine Kreativität mit einzubringen, der Punkt der mir bei meinem Studium fehlte. Ein Highlight für mich war die Präsentation der Homepage vor unserem Gesamtvorstand. Die Einbindung von uns Azubis in solche großen Projekte ist ein tolles Gefühl und zeigt, dass auch wir etwas bewegen können.

Tobias Stief (*02.03.1995)

  • 2012 Realschulabschluss
  • 2012-2013 Jahrespraktikum bei der Sparkasse Göttingen
  • 2013 Ausbildungsbeginn bei der Sparkasse Göttingen

Warum hast Du Dich erst für ein Jahrespraktikum und nicht sofort für die Ausbildung entschieden?

Ich entschied mich für das Praktikum, da mein Plan war, nach diesem die 12. Klasse der Fachoberschule zu besuchen. Das Praktikum sollte mir dabei helfen, erste Eindrücke im Berufsfeld des Bankkaufmannes zu gewinnen und mir nach meinem Abitur die Berufswahl zu erleichtern.

Warum hast Du Dich letztendlich doch für die Ausbildung entschieden?

Mir hat das Praktikum so gut gefallen, dass ich mich für die Ausbildung als Bankkaufmann bei der Sparkasse Göttingen entschied. Ich durchlief das normale Bewerbungsverfahren, wie alle anderen auch, und sicherte mir durch meine gesammelten Erfahrungen im Praktikum und sicheres Auftreten einen Platz für die Ausbildung. Diese Chance öffnete mir eine ganz neue Tür, welche ich gerne nutzen wollte.

Wofür schlägt Dein Herz?

Ich hatte gleich zu Beginn die Möglichkeit, mich als Mitglied der JAV (Jugend- und Auszubildendenvertretung) aufstellen zu lassen. Das Größte für mich war hierbei jedoch, dass ich mich nicht nur aufstellen lassen konnte, sondern mittlerweile auch als festes JAV-Mitglied agieren darf. Ich darf an Personalratssitzungen teilnehmen und auch eigene JAV-Versammlungen für unsere Auszubildenden veranstalten. Im Vordergrund meiner Tätigkeit steht, die Auszubildenden zu unterstützen und ihre Interessen durchzusetzen. Eine große und tolle Aufgabe!